Die Skating Bears müssen ihr zweites Auswärtsspiel in dieser Saison erneut im Sauerland bestreiten. Nachdem die Bears vor zwei Wochen ihr erstes Auswärtsspiel in Lüdenscheid deutlich verloren haben und damit die ersten Punkte in dieser Saison abgeben mussten, müssen die Bears nun in Iserlohn bei den Samurai ran. Damit fallen sie vom einen Extrem ins andere. Müssten sie in Lüdenscheid auf dem größten Spielfeld der Liga spielen, geht es nun in Iserlohn auf das kleinste Feld aller Bundesligisten. Hier gibt es keine Möglichkeiten das Spiel breit zu machen. Die Gastgeben haben wohl den schwächsten Saisonstart in ihrer Vereinsgeschichte hingelegt. Völlig überraschend konnte das seit Jahren eingespielte Team erst drei Punkte aus fünf Spielen erzielen. Dagegen ist die Situation bei den Bears komfortabel: Fünfzehn Punkte aus sechs Spielen brachten den zweiten Tabellenplatz. Dabei konnten sie sowohl den Deutschen Meister Kaarst als auch den aktuellen Tabellenführer bezwingen. Das ist jedoch kein Grund die Samurai Iserlohn auf die leichte Schulter zu nehmen, zumal den Skating Bears erneut eine Reihe Spieler fehlen. So müssen die beiden Trainer Fabian Peelen und Roman Tellers auf Jan Lankes, Gerrit Ackers, Christian Schlesiger und den gesperrten Jannik Kleindienst verzichten, eine schwere Bürde die Team und Trainer zu tragen haben. 

In der zweiten Bundesliga-Nord gehen die Skating Bears auf Reise in die Bundeshauptstadt. Dort steht am Samstagabend das Spiel gegen die Spreewölfe Berlin und am Sonntagmittag die Partie gegen die Red Devils Berlin an. Beide Teams haben ihr erstes Saisonspiel verloren. Die Bears zwei haben aus vier Spielen sieben Punkte geholt und stehen auf Platz drei der Tabelle. Zudem haben die Bears 2 am Wochenende mit einem 18:2 Erfolg bei den Köln Rheinos 3 die dritte Pokalrunde erreicht.

Die Bears 3 haben am Sonntagabend ihr zweites Saisonspiel. Nach dem Sieg im Penaltyschießen gegen Langenfeld 2 müssen sie nun bei den die Pulheim Vipers antreten. Diese haben aus drei Spielen bislang keinen Punkt erzielt. Dennoch sollten die Bears gewarnt sein, denn die Vipers haben ein bissiges Team.